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Informatives rund um das Thema Baufinanzierung und Darlehen

Finanzierungen ohne Eigenkapital

08.September 2014 // erstellt von T. Meineke

Finanzierung ohne Eigenkapital – wie ich trotzdem zu meiner Traum-Immobilie komme.

Natürlich wäre es schön, wenn Sie für die Finanzierung Ihrer Traum-Immobilie Eigenkapital von 10, 20 oder 30 % einsetzen könnten. Dadurch wird logischerweise Ihre monatliche Rate an die Bank in einem sehr überschaubaren Rahmen bleiben. Aber auch diese Verpflichtung muß Monat für Monat geleistet werden. 

Aber wenn nun einmal – aus welchen Gründen auch immer – das Eigenkapital nur in sehr begrenztem Umfang vorhanden ist oder sogar gänzlich fehlt, sollten Sie Ihren Traum von der eigenen Eigentumswohnung oder dem Haus trotzdem auf keinen Fall begraben! 

Denn es gibt in solchen Fällen genügend Möglichkeiten, wie auch Sie Eigentümer einer Immobilie werden können. Allerdings ist es in solchen Fällen zwingend notwendig, so viele Sicherheitspuffer wie irgend möglich zu installieren. Und Ihre persönlichen Eckdaten sollten schon sehr gut sein. 

Es nutzt weder der Bank, noch Ihnen oder mir etwas, wenn der Traum vom Eigenheim in ein paar Jahren zerplatzt und Sie die Immobilie wieder veräußern müssen.

Lassen Sie uns in einem persönlichen, unverbindlichen Gespräch herausfinden, welche Möglichkeiten Sie haben!

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Effektivzinssatz

08.September 2014 // erstellt von T. Meineke

Vorsicht Falle Effektivzinssatz!

Zunächst einmal ist mit dem sehr häufig verbreiteten Irrglauben aufzuräumen, man müsse während der Zinsbindung für sein Darlehen den Effektivzinssatz bezahlen. Die monatliche Rate wird berechnet aus dem vereinbarten Sollzinssatz und der Tilgung. 

Die Ausweisung des Effektivzinssatzes ist eigentlich einmal dafür gedacht gewesen, die Vergleichbarkeit der einzelnen Kreditinstitute für den Kunden einfacher zu gestalten: bei gleicher Zinsbindung sollte die Bank mit dem niedrigsten Effektivzins auch die günstigste sein – soweit die Theorie. 

In der Praxis sieht es häufig anders aus. Denn die Preisangabenverordnung erlaubt Instituten jede Menge Tricks, den Effektivzins schönzurechnen. 

Schuld an der Misere ist eine EU-Richtlinie, die mit der neuen Preisangabenverordnung im Juni 2010 in Deutschland umgesetzt wurde. 

Danach müssen die Kreditinstitute den Effektivzins für die gesamte Darlehens-Laufzeit berechnen, auch wenn die Zinsbindung mit dem vereinbarten Sollzinssatz zunächst einmal auf z.B. 10, 15 oder 20 Jahre befristet ist. 

Da nach Ablauf dieser ersten Zinsbindung der zukünftige, dann zu vereinbarende Sollzins noch nicht feststeht, rechnen die einen Banken unverändert mit dem jetzigen Sollzins weiter, während die anderen mit irgendeinem fiktiven Sollzins weiterrechnen. Und dadurch ergeben sich dann die unterschiedlich hohen Effektivzinsen.

Lassen Sie uns in einem persönlichen, unverbindlichen Gespräch herausfinden, welche Möglichkeiten Sie haben!
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